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Der Pioneer Fund hat die Nase vorn
Es lohnt sich jetzt einzusteigen. Viel Erfahrung, gepaart mit einer langjährig erfolgreichen Investmentstrategie: das ist in Kurzform
der Pioneer Fund.
Gerade in turbulenten Zeiten zeigt sich die Qualität einer defensiven, wertorientierten Anlagestrategie.
Vor mehr als 75 Jahren aufgelegt hat der Pioneer Fund schon viele schwere Zeiten gesehen. Gegründet kurz vor der Weltwirtschaftskrise
hat er Kriege, Ölkrisen, Rezessionen, Börsencrashs und einiges mehr überstanden und trotz aller Widrigkeiten immer Erträge für seine Anleger erwirtschaftet. Auch wenn die Kurse kurzfristig mal fielen – über einen
Zeitraum von 7 Jahren hat er immer Gewinne erzielt. Die Stärke des Fonds liegt in seiner konsequenten, langfristig ausgerichteten Strategie. John Carey, erst der vierte Fondsmanager des Pioneer Fund, beachtet heute
noch die gleichen Maßstäbe wie sie Phillip Carret 1928 gesetzt hat. Der Fonds investiert in unterbewertete US-Standardwerte. Bei der Auswahl achtet Carey auf Gewinne, die ein Unternehmen in den nächsten 3-5 Jahren
erzielen wird. Kurzfristige Entwicklungen sind für ihn uninteressant. Daher können allgemeine Kursrückgänge, wie wir sie derzeit erleben, dem Fonds auch nichts anhaben.
Breit gestreut Der Pioneer Fund investiert breit
diversifiziert im Durchschnitt in 140 – 150 Unternehmen. Dies ist eine seiner weiteren Stärken. So fallen einzelne Kursrückgänge nicht stark ins Gewicht. Bei der Branchenauswahl orientiert sich Carey an der
Aufteilung des S&P 500, der Benchmark des Fonds. Maximal 5% mehr oder weniger darf er in einer Branche investieren. Wobei nur die Branche und nicht das einzelne Unternehmen zählt. Schließlich ist der Pioneer
Fund ein aktiv gemanagter Fonds. Er bildet nicht den Index ab – sondern nutzt ihn nur als Orientierung. Mit dieser Strategie hat der Fonds seit seiner Auflegung durchschnittlich 12,85% p.a. Rendite (Stand:
31.10.2001) für seine Anleger erwirtschaftet und war damit besser als der S&P 500. Auch wenn niemand in die Zukunft blicken kann: Nichts spricht dagegen, daß sich die 73jährige Entwicklung des Fonds nicht weiter
fortsetzen sollte.
Ein verzögerter Aufschwung Die Anschläge in den
USA haben vorübergehend zu starken Kursverlusten geführt. John Carey ist aber zuversichtlich, daß sich der größte Teil der Wirtschaft und damit auch die Kurse in den nächsten 6 Monaten von dem Schock erholt haben
werden. Natürlich vorausgesetzt, daß sich keine weiteren Katastrophen ereignen und die Schuldigen für die Anschläge schnell gefunden werden. Woher nimmt Carey diesen Optimismus? „Anfang September deuteten alle
Vorzeichen in den USA auf einen bevorstehenden Aufschwung hin. Es gab immer mehr gute Börsentage, das Verbrauchervertrauen war sehr stark, es wurde wieder viel konsumiert. Einige Unternehmen hatten bereits ihre
Gewinnerwartungen nach oben korrigiert. Auch wenn sich jetzt alles umgekehrt zu haben scheint – die Voraussetzungen sind grundsätzlich immer noch vorhanden. Sobald wir den Schock verarbeitet haben, werden wir wieder
an den Stand von Anfang September anknüpfen können.“ Sehr viel hängt vom Vertrauen der Verbraucher ab; dieses ist seit der Katastrophe rapide gesunken. Viele bangen um ihre Arbeitsplätze und halten sich entsprechend
mit ihren Ausgaben zurück.
Wie geht es weiter? Nach Ansicht von Carey werden
sich einige Wirtschaftsbereiche schneller von dem Schock erholen als andere. Es wird sogar Branchen geben, die neue Marktfelder erschließen können. Carey sieht sehr gute Chancen im IT-Bereich. „Viele Firmen werden
ihr gesamtes IT-Netz und ihre elektronische Archivierung neu überdenken. Dieses wird die Nachfrage sowohl nach Hard- als auch nach Software steigern und führt vielleicht zu neuen Techniklösungen“. Eine weitere neue
Marktnische sieht Carey im Bereich der Telekommunikation: Man wird sich in einigen Bereich überlegen, ob Reisen nicht durch Video- und Telefonkonferenzen ersetzt werden können. Wir bei Pioneer Investments nutzen
diese neuen Techniken bereits sehr intensiv. Mehrmals in der Woche treffen sich Fondsmanager und Analysten aus Boston und Dublin virtuell. So sind wir gegenseitig immer auf dem Laufenden ohne unsere Büros verlassen
zu müssen. Eine gemeinsame elektronische Archivierung führen wir auch seit über einem Jahr und haben gute Erfahrungen gemacht“.
Veränderungen im Pioneer Fund seit dem 11. September. Dr. Carey hat keine grundsätzlichen Veränderungen im Portfolio vorgenommen. Er hat lediglich zwei kleinere Positionen im Versicherungsbereich verkauft. Sein
langfristiges Vertrauen in die jetzt im Fonds vertretenen Unternehmen ist ungebrochen.
Gerade jetzt einsteigen. Für Carey bieten die
niedrigen Kurse gute Kaufgelegenheiten. „Viele Kurse sind überproportional gefallen, hier lohnt es sich jetzt für uns als wertorientierte Anleger neu einzusteigen“. Das gilt natürlich auch für Anleger. „Wer sein
Geld auf lange Sicht investieren will, der sollte jetzt investieren! Idealerweise kauft man über mehrere Tage verteilt – so kann man von den schwankenden Kursen am besten profitieren“.
Quelle: Pioneer Investments
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