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Englische Rentenversicherungen (Renten- und Lebensversicherungen) besitzen eine lange Tradition (z.B. Clerical Medical 1824 gegründet). Durch Ihre langjährigen Erfahrungen erzielen die englischen
Rentenversicherungen mit Ihrem Management erstaunliche Renditen. - Englische Rentenversicherungen investieren flexibel in festverzinsliche Wertpapiere und in Aktien. Sie können sich sehr schnell der
aktuellen Marktsituation anpassen. - Durch Ihre schlanke Kostenschiene haben die englischen Rentenversicherungen einen geringeren Kostenfaktor, als die deutschen Versicherungsgesellschaften. Die Renditen
der englischen Rentenversicherungen liegen im Schnitt bei ca. 10%-12% p.a.. - Garantierendite der englischen Rentenversicherungen von ca. 1,5% p.a. auf den Gesamtbeitrag (nicht wie die deutschen
Rentenversicherungen, die eine Garantie auf den Beitrag minus den Kosten geben) - Zusätzlich werden bei den englischen Rentenversicherungen jedes Jahr eine Garantie für das nächste Jahr ausgesprochen, die nicht
zurückgenommen werden kann. - Durch das “smoothing”-Verfahren erhält der Anleger bei englischen Rentenversicherungen eine garantierte Mindestrendite mit der Option auf mehr und nicht weniger.
Sicherheit bei englischen Rentenversicherungen: - lange Tradition und Erfahrungen - vernünftiges Kostenmanagement - jährliche Garantieanpassung - Gesamtablaufgarantie
- breite Streuung der Investitionen in festverzinsliche Wertpapiere und in Aktien - englische Rentenversicherungen unterliegen der Aufsicht des Bundesaufsichtsamtes für Finanzdienstleistungen -
Absicherung des Kapital durch den Feuerwehrfonds möglich (Schutz vor Verlust des Geldes bei Insolvenz der Versicherung)
Absicherung bei englischen Rentenversicherungen: Eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung kann bei englischen Rentenversicherungen mit vereinbart werden. Sie dient der Weiterzahlung Ihrer
Beiträge, falls Sie mal berufsunfähig werden. Auch eine Berufsunfähigkeitsrente kann mit eingeschlossen werden. Die Hinterbliebenen können durch die Todesfallsumme (Versicherungssumme) finanziell abgesichert werden.
Verfügbarkeit / Flexibilität bei englischen Rentenversicherungen: Beitragsfreistellungen sind auch möglich.
Steuern bei englischen Rentenversicherungen: Der Ertragsanteil von Verträgen, die nach dem 01.01.2005 abgeschlossen wurden, müssen entsprechend dem persönlichen Steuersatz versteuert werden.
Hierbei gilt: bei einer Laufzeit von mind. 12 Jahren und ab dem 60. Lebensjahr muß der Ertragsanteil bei Auszahlung zur Hälfte versteuert werden. Andernfalls muß der Ertragsanteil komplett versteuert werden.
Altverträge, die vor dem 01.01.2005 abgeschlossen wurden, bleiben steuerfrei, sofern mind. 12 Jahre Dauer durchgehalten wurde und mind. 5Jahre lang eingezahlt wurde.
Rendite:
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Durch Ihre langjährigen Erfahrungen erzielen englische Rentenversicherungen mit Ihrem Management erstaunliche Renditen.
- Englische Rentenversicherungen investieren flexibel in festverzinsliche
Wertpapiere und in Aktien. Sie können sich sehr schnell der aktuellen Marktsituation anpassen. - Durch die schlanke Kostenschiene der englischen
Rentenversicherungen haben diese Gesellschaften einen geringeren Kostenfaktor, als die deutschen Versicherungsgesellschaften. Die Renditen der englischen Rentenversicherungen liegen
im Schnitt bei ca. 10% - 12% p.a..
- Garantierendite von ca. 1,5% p.a. auf den Gesamtbeitrag (nicht wie die deutschen
Versicherungen, die eine Garantie auf den Beitrag minus den Kosten geben)
- Zusätzlich wird jedes Jahr eine Garantie für das nächste Jahr ausgesprochen, daß nicht
zurückgenommen werden kann.
- Durch das “smoothing”-Verfahren (auch Glättigungsverfahren, siehe Bild) erhält der Anleger eine garantierte Mindestrendite mit der Option auf
mehr und nicht weniger.
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Smoothing - Geglätteter Wertzuwachs:
Englische Rentenversicherungen beabsichtigen eine geglättete Rendite zu liefern. In guten Börsenzeiten werden Reserven gebildet, in schlechten Börsenzeiten werden sie
wieder aufgelöst und den Verträgen zugeteilt.
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